Zitate zu Krieg & Frieden

„Es ist ruhmreicher, den Krieg mit dem Worte zu töten,
als Menschen mit dem Schwerte;
den Frieden durch den Frieden zu gewinnen,
nicht durch den Krieg.“
(Augustinus)

„Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.
Kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben,
und sie werden fortan nicht mehr lernen, Krieg zu führen.“
(Die Bibel: Altes Testament, Micha 4,3)

„Selig sind die Friedfertigen;
denn sie werden Gottes Kinder heißen.“
(Die Bibel: Neues Testament, Mt. 5,9)

„Nicht der Krieg, der Frieden ist der Vater aller Dinge.“
(Willy Brandt)

„Der ungerechteste Friede ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.“
(Cicero)

„Den meisten liegt nicht der Friede,
sondern die Parteisucht am Herzen.“
(Matthias Claudius)

„Die Hoffnung auf Frieden hört niemals auf.“
(Dalai Lama)

„Ein kluger Kopf passt unter keinen Stahlhelm.“
(Albert Einstein)

„Krieg erscheint denen schön,
die ihn nicht erfahren haben.“
(Erasmus von Rotterdam)

„Die modernen Kriege machen viele Menschen unglücklich, solange sie dauern,
und niemand glücklich, wenn sie vorüber sind.“
(J. W. von Goethe)

„Der Krieg ist das Mittel der Barbaren.“
(Christian Friedrich Hebbel)

„Die Bundeswehr muss grundsätzlich bereit sein,
sich um einer besseren politischen Lösung willen in Frage stellen zu lassen.“
(Gustav Heinemann)

„Der Friede ist das Meisterwerk der Vernunft.“
(Immanuel Kant)

„Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen,
oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.“
(John F. Kennedy)

„Wenn wir nicht lernen, miteinander als Brüder zu leben,
werden wir als Narren miteinander untergehen.“
(Martin Luther King)

„Es gibt keinen Weg zum Frieden,
wenn nicht der Weg schon Frieden ist.“
(Martin Luther)

„Wenn die große Mehrheit des werktätigen Volkes
zu der Überzeugung gelangt,
dass Kriege eine barbarische, tief unsittliche,
reaktionäre und volksfeindliche Erscheinung sind,
dann sind Kriege unmöglich geworden.“
(Rosa Luxemburg)

„Krieg ist gegen den Willen Gottes.“
(Martin Niemöller)

„Der Geist muss Tat werden
und er muss Tat werden überall,
wo Friedlosigkeit herrscht.“
(Albert Schweitzer)

„Es gibt keine gesegnetere Waffe als den Frieden.“
(Aus dem Talmud)

„Jeder Krieg ist eine Niederlage.
Denn Krieg vernichtet Leben.“
(Kurt Tucholsky)

„In allen Kriegen geht es nur darum, zu stehlen.“
(Voltaire)

„Wacht auf zu der Erkenntnis,
dass die Institution des Krieges überwunden werden muss.“
(Carl Friedrich von Weizsäcker)

„Der Krieg ist der Vater allen Rückschritts.“
(Arnold Zweig)

„Wenn der Krieg ausbricht,
war der Frieden offenbar ein Gefängnis.“
(Graffiti-Spruch)

08.04.2017 – Aufruf zum 16. Potsdamer Ostermarsch

aufruf_potsdamer_ostermarsch_2017

Die Friedenskoordination Potsdam
gegen Militarismus, Nationalismus, Rassismus und Krieg
ruft alle Bürger/innen auf zum
16. Potsdamer Ostermarsch
„Für eine friedliche und tolerante Welt!“
am Samstag, dem 8. April 2017.

Auftaktkundgebung: 14.00 Uhr, Brandenburger Tor, Potsdam
Zwischenkundgebung: 16.00 Uhr, Platz der Einheit, Deserteursdenkmal
Abschlusskundgebung: 17.00 Uhr, Einsatzführungskommando, Geltow

Redner/innen:
Bernhard Fricke (Ev. Kirchenkreis Potsdam)
Uwe Hiksch (DIE LINKE, NFI)
Stefanie König (DKP)
Thomas Nord (MdB, DIE LINKE), angefragt

Dieser Aufruf wird unterstützt von:
Aktionsbündnis Potsdam gegen Hartz IV
Brandenburgischer Freidenker-Verband Potsdam
DKP Potsdam
Fraktion Frieden Potsdam
Friedensspirale e. V. Potsdam
GBM e. V. Potsdam
DIE LINKE. OV Potsdam-Süd
RotFuchs Förderverein e. V. Potsdam

Hier kann der vollständige Aufruf zum 16. Potsdamer Ostermarsch 2017 herunterladen.

[Konferenz] 29.8.2014 – Das Jahr 1914 und die Frage von Krieg und Frieden im 20. Jahrhundert

Die Friedenskoordination Potsdam lädt zu einer Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg am 29. August 2014 in Potsdam ein.

Das Jahr 1914 und die Frage von Krieg und Frieden im 20. Jahrhundert

18. Potsdamer Kolloquium zur Außen- und Sicherheitspolitik

Der Kriegsausbruch von 1914 markierte eine Zäsur der neueren Geschichte. Er führte zum Zerfall des »alten Europa«. Dem folgte die Herausbildung einer neuen, deutlich instabileren Szenerie. Die politischen Mentalitäten und Aktionskulturen wurden stärker als bisher von Radikalität, Gewaltbereitschaft und Nationalismen bestimmt. Das »kurze« 20. Jahrhundert sollte ein »Zeitalter der Extreme« (Eric Hobsbawm) werden.

2014 jährt sich der Ausbruch des 1. Weltkrieges zum 100. Mal. Zugleich erinnern wir uns des 75. Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen und damit des Beginns des 2. Weltkrieges. Diese beiden Jahrestage sind uns Anlass, über die zentrale Frage internationaler Politik, der Frage von Krieg und Frieden, aus einer linken Perspektive zu diskutieren. Das Kolloquium stellt den Zusammenhang von 1914 sowohl mit dem 2. Weltkrieg als auch mit den Auseinandersetzungen um Krieg und Frieden hierzulande und heutzutage her. Dazu werden wir mit Experten aus Deutschland und anderen europäischen Ländern diskutieren. Weiterlesen

28.08.2014 – Dass man es nie vergisst, dass Leben alles ist

Johanna Arndt und Tobias Schneegans mit ihrem Programm "Dass man es nie vergisst, dass Leben alles ist"
Johanna Arndt und Tobias Schneegans mit ihrem Programm „Dass man es nie vergisst, dass Leben alles ist“

Friedenslieder, Lebenslieder, Liebeslieder

Die Friedenskoordination Potsdam lädt am 28. August 2014, ab 19 Uhr recht herzlich ins Freiland Potsdam ein: Mit dem literarisch-musikalischen Programm von Johanna Arnd und Tobias Schneegans erinnern wir an die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts. Mit sehr persönlichen Beiträgen der Kriegsgeneration der Eltern und Großeltern wollen wir berühren und betroffen machen und uns Heutige verpflichten, uns gegen neue Kriegslügen zu wehren und den Krieg als größtes Verbrechen der Menschheit zu entlarven. Mit Liedern und Texten gegen den Krieg , Lebens und Liebensliedern wollen wir die Kostbarkeit Leben bewusst machen und Lebensmut und Lebensfreude vermitteln. Weiterlesen