Für eine atomwaffenfreie Welt!

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Positionen und Gedanken zum Weltfriedenstag 2025

Heute vor 86 Jahren, am 1. September 1939, überfielen die deutschen Faschisten Polen. Damit begann der Zweite Weltkrieg mit über 70 Millionen Toten.
Am 6. und 9. August 1945 warfen die USA über Hiroshima und Nagasaki zwei Atombomben ab, die beide Städte zerstörten und bis heute insgesamt über 543.000 Tote forderten.
Am 2. September 1945, drei Wochen nach dem Einsatz der Bomben, kapitulierte Japan schließlich und der Zweite Weltkrieg in Asien war beendet.

Gleichzeitig wurde damit eine neue Epoche der militärischen Gewalt eingeläutet. Es begann ein atomares Wettrüsten, das nach der Entwicklung der sowjetischen Atombombe 1949 zu einem Gleichgewicht des Schreckens zwischen den Atommächten wurde, mit der Gefahr der Selbstvernichtung der Menschheit. Weltweit gab es bisher etwa 2050 über- und unterirdische Atomtests.

Das Bestreben, die drohende Gefahr eines Atomkrieges einzudämmen, führte zur Entspannungspolitik und zu völkerrechtlich verbindlichen Abkommen zur Rüstungskontrolle. Nach dem Ende des Kalten Krieges schien in den 1990er Jahren die Gefahr eines Atomkrieges gebannt. Von damals etwa 55.000 Atomwaffen (1990) gibt es heute weltweit etwa 12.500 (2025).

Dennoch ist die Gefahr eines Atomkrieges heute so groß wie nie. In der nach 1990 neu entstandenen Weltordnung werden globale und regionale Konflikte zunehmend mit militärischen Mitteln ausgetragen, wobei auch geächtete Waffen, wie Streubomben und Uranmunition, zum Einsatz kommen. Des Weiteren wird mit dem Einsatz von Atombomben gedroht.

Umso wichtiger ist die 2017 innerhalb der UN gestartete Initiative für eine atomwaffenfreie Welt, die 2021 zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages führte. Mittlerweile wurde dieser von über 70 Staaten ratifiziert, allerdings weder von den nuklearen Großmächten noch von Deutschland.

Auch die sogenannte „friedliche“ Nutzung der Kernenergie birgt zahlreiche Risiken. Zu nennen sind vor allem die nuklearen Katastrophen von Sellafield (1957), Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Hinzu kommt das Problem der bis heute nicht sicheren Endlagerung der Brennstäbe und des atomaren Abfalls. Außerdem kann radioaktives Material, das in Atomreaktoren eingesetzt wird, durchaus zu waffenfähigem Material angereichert werden.
Das birgt das Risiko der Unkontrollierbarkeit atomarer Gefahr. Weiterlesen

Pressemitteilung und Stellungnahme der Friedenskoordination Potsdam zum Völkermord in Gaza

Seit nahezu zwei Jahren findet in Gaza unter den Augen der Weltöffentlichkeit eine völkerrechtswidrige Vertreibung und die gezielte Ermordung von Angehörigen des palästinensischen Volkes durch den Staat Israel statt. Bisher kamen wahrscheinlich über 100.000 Palästinenser ums Leben. Mehr als die Hälfte davon waren Kinder. (*)

Nahezu die gesamte Bevölkerung Gazas (etwa zwei Millionen Menschen) ist innerhalb des abgeriegelten Gebietes auf der Flucht. Die Versorgung der dortigen Zivilbevölkerung mit Lebensmitteln und medizinischen Gütern ist seit Wochen zusammengebrochen.

In diesem ungleichen Krieg werden die israelischen Opfer und Geiseln des Überfalls der Hamas vom Oktober 2023 sowie die gefallenen israelischen Soldaten und Zivilisten instrumentalisiert, um einen Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk zu führen. Das Ziel der israelischen Regierung ist die Vertreibung und Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza und im Westjordanland. Untermauert wird dies durch zahlreiche Äußerungen einiger israelischer Minister, die nicht von einer Vernichtung der Hamas, sondern von der Vernichtung Palästinas und Gazas sprechen sowie durch die aggressive und ebenfalls völkerrechtswidrige Siedlungspolitik Israels.

Aktuelle Bilder aus Gaza erschüttern. Israel setzt Hunger als Waffe gegen die palästinensische Zivilbevölkerung ein. Hilfsorganisationen wird der Zugang nach Gaza verwehrt.

Das palästinensische Volk wird durch die israelische Politik und durch das israelische Militär ausgehungert, vertrieben und vernichtet. Das ist gezielter Völkermord!

In dieser Situation bekunden wir unsere Solidarität mit dem palästinensischen Volk.

Wir verurteilen die aggressive Politik der israelischen Regierung aufs schärfste.

Ebenso verurteilen wir die völkerrechtswidrigen Angriffe Israels auf den Iran und Syrien.

Wir verurteilen außerdem den Terror der Hamas und solidarisieren uns mit den israelischen Geiseln und deren Angehörigen. Wir fordern die israelische Regierung auf, sich umgehend für deren Freilassung durch den Einsatz friedlicher Mittel einzusetzen.

Des Weiteren unterstützen wir alle Initiativen der israelischen Zivilbevölkerung, die sich gegen diese Kriege und die derzeitige Politik der israelischen Regierung richten.

Wir fordern die Bundesregierung, die EU und die USA auf, Waffenlieferungen an Israel umgehend zu stoppen und sich neben dem Existenzrecht des Staates Israel ebenso vehement für den Schutz der Palästinenser und eine Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen. Dazu gehört auch eine staatliche Anerkennung Palästinas. Nur so kann es einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten geben.

Die Friedenskoordination Potsdam setzt sich immer für friedliche Lösungen von Konflikten ein. Wir brauchen keine Kriege – wir wollen eine friedliche Welt!

(*) Hofmann, Sarah Judith: Wie hoch sind die Opferzahlen im Gazastreifen wirklich?, DW 02.07.2025, https://www.dw.com/de/wie-hoch-sind-die-opferzahlen-im-gazastreifen-wirklich/a-73115737


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Pressemitteilung zum 80. Jahrestag des Tags der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945

Pressemitteilung der Friedenskoordination Potsdam zum 80. Jahrestag des Tags der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945

Heute vor 80 Jahren endete der verheerendste und verlustreichste Krieg der Weltgeschichte. Unter großen Opfern bezwangen und besiegten sowjetische, US-amerikanische, britische und französische Truppen gemeinsam das verbrecherische Nazi-Regime.

Etwa die Hälfte aller Kriegstoten waren Soldaten und Bürger der Sowjetunion.
Hier in Potsdam kämpften in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in der Roten Armee Russen, Ukrainer, Belorussen und Angehörige weiterer Völker der Sowjetunion vereint gegen die deutschen Faschisten. Davon zeugen in unserer Stadt unter anderem die auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof am Bassinplatz befindlichen 383 Gräber sowie weitere 2.400 Kriegsgräber auf dem Sowjetischen Friedhof an der Michendorfer Chaussee.

Wir zollen diesen Soldaten unseren uneingeschränkten Dank und Respekt!
Deshalb plädieren wir inständig für eine Teilnahme von Vertretern aller damaligen Befreier an den Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des Kriegsendes. Ausschluss und Verbote empfinden wir als unwürdig und lehnen diese ab. Die Nichteinladung der Botschafter der Russischen Föderation und Belarus halten wir für einen Fehler und den in der Handreichung des Auswärtigen Amtes enthaltenen Hinweis, eine ungebetene Teilnahme mittels Wahrnehmung des Hausrechtes zu verhindern, für einen Eklat. Demgegenüber plädieren wir für Entspannungspolitik und Weiterführung des Versöhnungsprozesses.

„Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ und „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ waren die Maxime in beiden deutschen Staaten nach 1945.
Heute erleben wir jedoch scharf geführte Debatten um Hochrüstung, Kriegstüchtigkeit und Wehrpflicht; ja, Russland wird sogar wieder als „Feind“ benannt, so vom designierten Außenminister Johann Wadephul (CDU).

Für den noch immer andauernden Krieg in der Ukraine, bei dem sich damals Verbündete nur 1.200 km von uns entfernt gegenseitig bekämpfen, muss eine friedliche und diplomatische Lösung gefunden werden. Das gegenseitige Töten dort muss aufhören und so schnell wie möglich Frieden hergestellt werden, denn wir brauchen Frieden in Europa und weltweit.

Die Toten des Zweiten Weltkriegs mahnen: Wir brauchen eine friedliche Welt!

Wir weisen außerdem auf zwei Veranstaltungen am 08.05.2025 in Potsdam hin:

  • Stilles Gedenken zum Tag der Befreiung,
    17:00 Uhr, Sowjetischer Ehrenfriedhof am Bassinplatz, 14467 Potsdam;
  • Ausstellungseröffnung: „80. Jahrestag der Befreiung – würdig gedenken!“,
    18:30 Uhr, Bürgertreff Waldstadt, Saarmunder Straße 44, 14478 Potsdam.

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„Gegen Aufrüstung und Militarisierung – für eine friedliche Welt!“

Unsere Positionen zum 24. Potsdamer Ostermarsch am 12.04.2025

Sondervermögen für Kriegstüchtigkeit

Politik und Medien trimmen Deutschland auf „Kriegstüchtigkeit“. Bereits 2022 verkündete Kanzler Scholz: „Deutschland wird in Europa bald über die größte Armee der NATO verfügen.“ Drei Tage nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine zog Scholz eine 100-Milliarden-Schuldverschreibung aus dem Hut und präsentierte sie als „Sondervermögen“.

Doch dem Militär-Industrie-Komplex mit seinen drei tragenden Säulen – Rüstungsindustrie, Kalte-Kriegs-Politiker und militärische Führungskräfte – reichte dieser gewaltige Brocken noch nicht. Als mittelfristig notwendig wurden 300 Milliarden Euro angegeben, dann 500 Milliarden Euro und dem folgte der Ruf nach Aufhebung der Schuldenbremse für Investitionen in militärische Infrastruktur. Um die Zustimmung des Bundestages für die Finanzierung des milliardenschweren Aufrüstungsprogrammes mittels einer erforderlichen Grundgesetzänderung zu erwirken, wurde dies noch in aller Eile mit den Mehrheitsverhältnissen im alten Bundestag durchgezogen. Bei den Rüstungskonzernen knallen die Sektkorken.

Rüstungs- und Kriegsausgaben von mehr als 84 Milliarden Euro

Die Erhöhung der Verteidigungsausgaben geht zulasten des Sozialstaates. Bereits 2024 betrugen die Kosten für Verteidigung 51,95 Milliarden Euro. Das entspricht den Ausgaben für Bildung/Forschung, Gesundheit, Familie/Frauen/Jugend und Umwelt. Dazu kommen die Entnahme aus dem Sondervermögen (19,2 Milliarden Euro), Waffenlieferungen an die Ukraine (7,4 Milliarden Euro) sowie 5,5 Milliarden Euro für Schuldendienst. In Summe betragen die Rüstungs- und Kriegsausgaben gigantische 84,05 Milliarden Euro.

Für 2025 und Folgejahre ist daher eine zunehmende Umverteilung des Haushaltes zulasten der dringend notwendigen Ausgaben für Bildung, Gesundheit, Soziales, Infrastruktur, Wohnungsbau sowie für Umwelt- und Klimaschutz vorprogrammiert. Weiterlesen

Pressemitteilung zum 24. Potsdamer Ostermarsch am 12.04.2025

Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Auftakt der Ostermärsche am Samstag, dem 12. April 2025 unter dem Motto „Gegen Aufrüstung und Militarisierung – für eine friedliche Welt!“ zum 24. Potsdamer Ostermarsch ein.

Beginn ist um 15:00 Uhr am Brandenburger Tor/Brandenburger Straße in Potsdam. Anschließend geht es in einem Demonstrationszug zu Fuß durch die Potsdamer Innenstadt entlang der Schopenhauerstraße, Hegelallee (mit einem kurzen Zwischenstopp am Haus Hegelallee 38), Lindenstraße und Charlottenstraße zurück zum Brandenburger Tor, wo gegen 16:00 Uhr die Abschlusskundgebung stattfindet.

Für die Redebeiträge konnten die ehemalige Geschäftsführerin des „Lindenpark e. V.“ Potsdam, Monika Keilholz (BSW), der Friedensaktivist und Publizist Klaus Hugler (Albert-Schweitzer-Komitee e. V. Weimar) und Dominik Mikhalkevich (Sprecher des Bündnis für Frieden Brandenburg an der Havel) gewonnen werden.

Die musikalische und künstlerische Umrahmung gestalten die Liedermacherin Jane Zahn aus Rheinsberg sowie die Schule der Künste „inteGrazia“ aus Potsdam.

Der 24. Potsdamer Ostermarsch steht unter dem bundesweiten Motto „Kriege stoppen – Frieden und Abrüstung jetzt!“ und setzt damit ein Zeichen gegen die Kriege in der Ukraine und in Gaza sowie gegen allgemeine Kriegsertüchtigung und nukleare Teilhabe. Deutschland, NATO und EU rüsten derzeit mit der Begründung auf, es gäbe eine akute Bedrohung durch Russland und ein Krieg stünde unmittelbar bevor. Verstärkt wird diese unbewiesene Behauptung mit der hierzulande geführten Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die verstärkte Präsenz der Bundeswehr an Schulen.

Anstatt dringend benötigte Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur sowie in Umwelt und Klimaschutz vorzunehmen, werden hunderte Milliarden für Hochrüstung ausgegeben. Kriege, militärische Konflikte und Hochrüstung sind die Hauptursachen für Tod, Flucht und Vertreibung, Hungerkrisen und die Zerstörung der Umwelt.

Wer Politik verändern will, muss vor allem die Ursachen bekämpfen. Daher fordern wir:

  • Entspannungspolitik statt Kriegstreiberei!
  • Eine friedliche Welt muss endlich wieder möglich sein!

Michael Meixner, Sprecher der Friedenskoordination Potsdam


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Einladung / Aufruf zum 24. Potsdamer Ostermarsch

Samstag, 12.04.2025, 15:00 – 17:00 Uhr,

Start und Ziel: Brandenburger Tor in Potsdam

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„Gegen Aufrüstung und Militarisierung von Politik, Staat und Gesellschaft – für eine friedliche Welt!“

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Hallo

Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeiter, Angestellte, Beamte, Selbstständige, Arbeitslose und Rentner, kommt zahlreich zum Ostermarsch und bringt Friedensfahnen, Plakate und Transparente zu friedenspolitischen Themen mit. (Nationalflaggen und Parteifahnen sind unerwünscht.)

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Es geht um unsere Welt und unsere Zukunft!

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Redebeiträge

Monika Keilholz (BSW)

Klaus Hugler (Albert-Schweitzer-Komitee e. V.)

Dominik Mikhalkevich (Bündnis für Frieden Brandenburg)

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Musikalische und künstlerische Umrahmung

inteGrazia“ – Schule der Künste (Potsdam)

Jane Zahn (Gitarre, Liedermacherin, Rheinsberg)

 


Gemeinsame Pressemitteilung: Landesweiter Plakatwettbewerb für den Frieden

Friedensbündnis Bernau-Panketal
Bündnis für Frieden Brandenburg
Friedenskoordination Potsdam
Initiative für Frieden und Abrüstung Dahme-Spreewald

P R E S S E M I T T E I L U N G

Brandenburger Friedensbündnisse rufen auf

Landesweiter Plakatwettbewerb für den Frieden

Gegen die Stationierung neuer USA-Raketen in Deutschland!

Bernau-Panketal / Potsdam / Brandenburg (Havel) / Königs Wusterhausen (13. Januar 2025). Die vier großen Friedensbündnisse im Land Brandenburg haben alle Künstlerinnen und Künstler des Bundeslandes zu einem „Plakatwettbewerb für Frieden und Abrüstung, gegen die Stationierung neuer US-Raketen auf deutschem Boden!“, aufgerufen. Die Künstler und Künstlerinnen eines Landes sind immer das Gewissen der Nation und ihre Stimme hat besonderes Gewicht, heißt es in der Ausschreibung, die an 244 Adressaten versandt wurde. Die Initiatoren stellen fest, dass immer mehr Waffen nicht zu mehr Sicherheit, sondern im Gegenteil zu immer mehr Unsicherheit auf beiden Seiten führen. Alle Bürgerinnen und Bürger gemeinsam müssten eine Umkehr vom Weg der Hochrüstung zur Vernunft der Abrüstung und zu einem System gegenseitiger Sicherheit erzwingen. An die Künstlerinnen und Künstler gewandt heißt es wörtlich: „Bitte helfen Sie mit Ihren künstlerischen Mitteln mit, die Stationierung neuer Lang- und Mittelstreckenraketen der USA in Deutschland zu verhindern. Bitte setzen Sie sich mit uns für Frieden und Abrüstung ein.“

Der bis 15. März laufende Wettbewerb ist mit 500, 300 und 100 Euro für die besten drei Arbeiten dotiert. Eine Auswahl der aussagekräftigsten Plakate soll zudem in Rathäusern und Galerien des Landes ausgestellt werden. Der Jury gehören jeweils zwei Vertreterinnen und Vertreter der vier Friedensbündnisse an.

In den Friedensbündnissen engagieren sich Bürgerinnen und Bürger verschiedener Parteien, Religionen und Parteilose. Sie eint gleicher Sinn gleicher Mut, um für den Frieden zu kämpfen.

Hiermit möchten wir die Medien bitten: Geben Sie dem Frieden eine Stimme!

Für Rückfragen steht Ihnen Lothar Gierke unter Telefon 0151 – 56313753 zur Verfügung.

03.10.2024 – Berlin: Bundesweite Friedensdemonstration

Bundesweite Friedensdemonstration 3. Oktober 2024 –

Nein zu Krieg und Hochrüstung!

Ja zu Frieden und internationaler Solidarität!

www.nie-wieder-krieg.org

Bundesweite Friedensdemonstration 3.10.2024 - Nein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität!
Bundesweite Friedensdemonstration 3.10.2024 – Nein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität! www.nie-wieder-krieg.org


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