5. Dezember 2025 ab 10 Uhr auf dem Potsdamer Alten Markt: Potsdam Schulstreik gegen Wehrpflicht
Informationen über Instagram @Potsdamgegenwehrpflicht


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Seit nahezu zwei Jahren findet in Gaza unter den Augen der Weltöffentlichkeit eine völkerrechtswidrige Vertreibung und die gezielte Ermordung von Angehörigen des palästinensischen Volkes durch den Staat Israel statt. Bisher kamen wahrscheinlich über 100.000 Palästinenser ums Leben. Mehr als die Hälfte davon waren Kinder. (*)
Nahezu die gesamte Bevölkerung Gazas (etwa zwei Millionen Menschen) ist innerhalb des abgeriegelten Gebietes auf der Flucht. Die Versorgung der dortigen Zivilbevölkerung mit Lebensmitteln und medizinischen Gütern ist seit Wochen zusammengebrochen.
In diesem ungleichen Krieg werden die israelischen Opfer und Geiseln des Überfalls der Hamas vom Oktober 2023 sowie die gefallenen israelischen Soldaten und Zivilisten instrumentalisiert, um einen Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk zu führen. Das Ziel der israelischen Regierung ist die Vertreibung und Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza und im Westjordanland. Untermauert wird dies durch zahlreiche Äußerungen einiger israelischer Minister, die nicht von einer Vernichtung der Hamas, sondern von der Vernichtung Palästinas und Gazas sprechen sowie durch die aggressive und ebenfalls völkerrechtswidrige Siedlungspolitik Israels.
Aktuelle Bilder aus Gaza erschüttern. Israel setzt Hunger als Waffe gegen die palästinensische Zivilbevölkerung ein. Hilfsorganisationen wird der Zugang nach Gaza verwehrt.
Das palästinensische Volk wird durch die israelische Politik und durch das israelische Militär ausgehungert, vertrieben und vernichtet. Das ist gezielter Völkermord!
In dieser Situation bekunden wir unsere Solidarität mit dem palästinensischen Volk.
Wir verurteilen die aggressive Politik der israelischen Regierung aufs schärfste.
Ebenso verurteilen wir die völkerrechtswidrigen Angriffe Israels auf den Iran und Syrien.
Wir verurteilen außerdem den Terror der Hamas und solidarisieren uns mit den israelischen Geiseln und deren Angehörigen. Wir fordern die israelische Regierung auf, sich umgehend für deren Freilassung durch den Einsatz friedlicher Mittel einzusetzen.
Des Weiteren unterstützen wir alle Initiativen der israelischen Zivilbevölkerung, die sich gegen diese Kriege und die derzeitige Politik der israelischen Regierung richten.
Wir fordern die Bundesregierung, die EU und die USA auf, Waffenlieferungen an Israel umgehend zu stoppen und sich neben dem Existenzrecht des Staates Israel ebenso vehement für den Schutz der Palästinenser und eine Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen. Dazu gehört auch eine staatliche Anerkennung Palästinas. Nur so kann es einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten geben.
Die Friedenskoordination Potsdam setzt sich immer für friedliche Lösungen von Konflikten ein. Wir brauchen keine Kriege – wir wollen eine friedliche Welt!
(*) Hofmann, Sarah Judith: Wie hoch sind die Opferzahlen im Gazastreifen wirklich?, DW 02.07.2025, https://www.dw.com/de/wie-hoch-sind-die-opferzahlen-im-gazastreifen-wirklich/a-73115737
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Pressemitteilung der Friedenskoordination Potsdam zum 80. Jahrestag des Tags der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945
Heute vor 80 Jahren endete der verheerendste und verlustreichste Krieg der Weltgeschichte. Unter großen Opfern bezwangen und besiegten sowjetische, US-amerikanische, britische und französische Truppen gemeinsam das verbrecherische Nazi-Regime.
Etwa die Hälfte aller Kriegstoten waren Soldaten und Bürger der Sowjetunion.
Hier in Potsdam kämpften in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in der Roten Armee Russen, Ukrainer, Belorussen und Angehörige weiterer Völker der Sowjetunion vereint gegen die deutschen Faschisten. Davon zeugen in unserer Stadt unter anderem die auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof am Bassinplatz befindlichen 383 Gräber sowie weitere 2.400 Kriegsgräber auf dem Sowjetischen Friedhof an der Michendorfer Chaussee.
Wir zollen diesen Soldaten unseren uneingeschränkten Dank und Respekt!
Deshalb plädieren wir inständig für eine Teilnahme von Vertretern aller damaligen Befreier an den Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des Kriegsendes. Ausschluss und Verbote empfinden wir als unwürdig und lehnen diese ab. Die Nichteinladung der Botschafter der Russischen Föderation und Belarus halten wir für einen Fehler und den in der Handreichung des Auswärtigen Amtes enthaltenen Hinweis, eine ungebetene Teilnahme mittels Wahrnehmung des Hausrechtes zu verhindern, für einen Eklat. Demgegenüber plädieren wir für Entspannungspolitik und Weiterführung des Versöhnungsprozesses.
„Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ und „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ waren die Maxime in beiden deutschen Staaten nach 1945.
Heute erleben wir jedoch scharf geführte Debatten um Hochrüstung, Kriegstüchtigkeit und Wehrpflicht; ja, Russland wird sogar wieder als „Feind“ benannt, so vom designierten Außenminister Johann Wadephul (CDU).
Für den noch immer andauernden Krieg in der Ukraine, bei dem sich damals Verbündete nur 1.200 km von uns entfernt gegenseitig bekämpfen, muss eine friedliche und diplomatische Lösung gefunden werden. Das gegenseitige Töten dort muss aufhören und so schnell wie möglich Frieden hergestellt werden, denn wir brauchen Frieden in Europa und weltweit.
Die Toten des Zweiten Weltkriegs mahnen: Wir brauchen eine friedliche Welt!
Wir weisen außerdem auf zwei Veranstaltungen am 08.05.2025 in Potsdam hin:
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Sondervermögen für Kriegstüchtigkeit
Politik und Medien trimmen Deutschland auf „Kriegstüchtigkeit“. Bereits 2022 verkündete Kanzler Scholz: „Deutschland wird in Europa bald über die größte Armee der NATO verfügen.“ Drei Tage nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine zog Scholz eine 100-Milliarden-Schuldverschreibung aus dem Hut und präsentierte sie als „Sondervermögen“.
Doch dem Militär-Industrie-Komplex mit seinen drei tragenden Säulen – Rüstungsindustrie, Kalte-Kriegs-Politiker und militärische Führungskräfte – reichte dieser gewaltige Brocken noch nicht. Als mittelfristig notwendig wurden 300 Milliarden Euro angegeben, dann 500 Milliarden Euro und dem folgte der Ruf nach Aufhebung der Schuldenbremse für Investitionen in militärische Infrastruktur. Um die Zustimmung des Bundestages für die Finanzierung des milliardenschweren Aufrüstungsprogrammes mittels einer erforderlichen Grundgesetzänderung zu erwirken, wurde dies noch in aller Eile mit den Mehrheitsverhältnissen im alten Bundestag durchgezogen. Bei den Rüstungskonzernen knallen die Sektkorken.
Rüstungs- und Kriegsausgaben von mehr als 84 Milliarden Euro
Die Erhöhung der Verteidigungsausgaben geht zulasten des Sozialstaates. Bereits 2024 betrugen die Kosten für Verteidigung 51,95 Milliarden Euro. Das entspricht den Ausgaben für Bildung/Forschung, Gesundheit, Familie/Frauen/Jugend und Umwelt. Dazu kommen die Entnahme aus dem Sondervermögen (19,2 Milliarden Euro), Waffenlieferungen an die Ukraine (7,4 Milliarden Euro) sowie 5,5 Milliarden Euro für Schuldendienst. In Summe betragen die Rüstungs- und Kriegsausgaben gigantische 84,05 Milliarden Euro.
Für 2025 und Folgejahre ist daher eine zunehmende Umverteilung des Haushaltes zulasten der dringend notwendigen Ausgaben für Bildung, Gesundheit, Soziales, Infrastruktur, Wohnungsbau sowie für Umwelt- und Klimaschutz vorprogrammiert. Weiterlesen
Samstag, 12.04.2025, 15:00 – 17:00 Uhr,
Start und Ziel: Brandenburger Tor in Potsdam
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Hallo
Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeiter, Angestellte, Beamte, Selbstständige, Arbeitslose und Rentner, kommt zahlreich zum Ostermarsch und bringt Friedensfahnen, Plakate und Transparente zu friedenspolitischen Themen mit. (Nationalflaggen und Parteifahnen sind unerwünscht.)
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Redebeiträge
Monika Keilholz (BSW)
Klaus Hugler (Albert-Schweitzer-Komitee e. V.)
Dominik Mikhalkevich (Bündnis für Frieden Brandenburg)
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Musikalische und künstlerische Umrahmung
„inteGrazia“ – Schule der Künste (Potsdam)
Jane Zahn (Gitarre, Liedermacherin, Rheinsberg)


Friedensbündnis Bernau-Panketal
Bündnis für Frieden Brandenburg
Friedenskoordination Potsdam
Initiative für Frieden und Abrüstung Dahme-Spreewald
P R E S S E M I T T E I L U N G
Brandenburger Friedensbündnisse rufen auf
Gegen die Stationierung neuer USA-Raketen in Deutschland!
Bernau-Panketal / Potsdam / Brandenburg (Havel) / Königs Wusterhausen (13. Januar 2025). Die vier großen Friedensbündnisse im Land Brandenburg haben alle Künstlerinnen und Künstler des Bundeslandes zu einem „Plakatwettbewerb für Frieden und Abrüstung, gegen die Stationierung neuer US-Raketen auf deutschem Boden!“, aufgerufen. Die Künstler und Künstlerinnen eines Landes sind immer das Gewissen der Nation und ihre Stimme hat besonderes Gewicht, heißt es in der Ausschreibung, die an 244 Adressaten versandt wurde. Die Initiatoren stellen fest, dass immer mehr Waffen nicht zu mehr Sicherheit, sondern im Gegenteil zu immer mehr Unsicherheit auf beiden Seiten führen. Alle Bürgerinnen und Bürger gemeinsam müssten eine Umkehr vom Weg der Hochrüstung zur Vernunft der Abrüstung und zu einem System gegenseitiger Sicherheit erzwingen. An die Künstlerinnen und Künstler gewandt heißt es wörtlich: „Bitte helfen Sie mit Ihren künstlerischen Mitteln mit, die Stationierung neuer Lang- und Mittelstreckenraketen der USA in Deutschland zu verhindern. Bitte setzen Sie sich mit uns für Frieden und Abrüstung ein.“
Der bis 15. März laufende Wettbewerb ist mit 500, 300 und 100 Euro für die besten drei Arbeiten dotiert. Eine Auswahl der aussagekräftigsten Plakate soll zudem in Rathäusern und Galerien des Landes ausgestellt werden. Der Jury gehören jeweils zwei Vertreterinnen und Vertreter der vier Friedensbündnisse an.
In den Friedensbündnissen engagieren sich Bürgerinnen und Bürger verschiedener Parteien, Religionen und Parteilose. Sie eint gleicher Sinn gleicher Mut, um für den Frieden zu kämpfen.
Hiermit möchten wir die Medien bitten: Geben Sie dem Frieden eine Stimme!
Für Rückfragen steht Ihnen Lothar Gierke unter Telefon 0151 – 56313753 zur Verfügung.

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Anlässlich des Weltfriedenstages laden das Interreligiöse Forum Potsdam und die Friedenskoordination Potsdam zum Gedenken am Sonntag, dem 1. September 2024 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter dem Motto „Schluss mit Kriegen! – Für eine friedliche Welt!“ am Brandenburger Tor am Ende der Brandenburger Straße in Potsdam ein. Von 14:00 Uhr bis zirka 14:45 Uhr findet, verantwortet vom Interreligiösen Forum Potsdam, ein Interreligiöses Friedensgebet mit Texten von in Potsdam vertretenen Religionsgemeinschaften statt. Daran schließt sich die von der Friedenskoordination Potsdam gestaltete Gedenkveranstaltung an. Die Hauptrede hält der Journalist Kai Kleinwächter (WeltTrends e. V., Potsdam). Die Abschlussaktion ist gegen 16:00 Uhr.
Der Weltfriedenstag erinnert an den 1. September 1939 als vor 85 Jahren die deutschen Faschisten Polen überfielen. Damit begann der Zweite Weltkrieg mit über 70 Millionen Toten. Nach dem Ende des Krieges fanden die Leitideen und Losungen „Nie wieder Krieg! – Nie wieder Faschismus!“ und „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ bereits im Jahre 1945 ihren Niederschlag im „Potsdamer Abkommen“ und in der „UN-Charta“. Doch bereits 1947 führten die USA die Welt in den „Kalten Krieg“. Das Bestreben der Völker, die drohende Gefahr eines Atomkrieges abzuwenden, führte ab den 1970er Jahren zur Entspannungspolitik sowie zur Beendigung des „Kalten Krieges“ und zeigte, dass ein friedliches Zusammenleben bei Abrüstung und eine Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil machbar sind. Weiterlesen
Unsere Positionen zum Weltfriedenstag am 01.09.2024
Vor 85 Jahren, am 1. September 1939, überfielen die deutschen Faschisten Polen. Damit begann der Zweite Weltkrieg mit über 70 Millionen Toten. Nach dem Ende des Krieges fanden die Leitideen und Losungen „Nie wieder Krieg! – Nie wieder Faschismus!“ und „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ bereits im Jahre 1945 ihren Niederschlag im „Potsdamer Abkommen“ und in der „UN-Charta“.
Die US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 blieben bislang die einzigen Einsätze von Atomwaffen in einem Krieg. Das Bestreben, die drohende Gefahr eines Atomkrieges abzuwenden, führte zur Entspannungspolitik und zur Beendigung des „Kalten Krieges“.
Anfang der 1990er Jahre schien die Gefahr eines Atomkrieges gebannt und die Idee von einem gemeinsamen Haus Europa hatte nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern weltweit freudige Erwartungen geweckt. Jedoch nicht bei den Eliten der USA, da eine enge wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit der Völker – insbesondere von Russland und Deutschland – dem Hegemonialanspruch der USA zuwiderläuft. Aus dem Anspruch, einzige Weltmacht zu sein und zu bleiben, machen die USA auch heutzutage keinen Hehl. So waren die USA – direkt oder indirekt – bei den meisten Kriegen und Krisen der letzten Jahrzehnte beteiligt, so in Korea, Kuba, Vietnam, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, der Ukraine und in Gaza. Die Sprengung der Nord-Stream-Gasleitungen am 26. September 2022 war ein deutliches geopolitisches Signal, insbesondere an Russland und Deutschland. An der Aufklärung dieses terroristischen Aktes hat in der westlichen Welt kaum jemand Interesse und man ist eher um Verschleierung bemüht. Weiterlesen

Einladung zu Vortrag und Diskussion mit Major a. D. Florian D. Pfaff, Darmstädter Signal
„Frieden und Sicherheit gehen nur ohne Aufrüstung und Wehrpflicht, damit es nicht zu einem Atomkrieg kommt!!!“
Wann: 15.08.2024, 19:00 Uhr
Ort: Bürgertreff Waldstadt, Saarmunder Str. 44, 14478 Potsdam
Eintritt: Es wird um eine Spende gebeten.
Durch die Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland bis 2026 eskaliert das Wettrüsten weiter. Experten warnen, die Stationierung könne die atomare Aufrüstung anheizen und verstärke die Gefahr eines Atomkriegs.
Die Bundesregierung will die Bundeswehr und die Bevölkerung „kriegstüchtig“ machen, insbesondere durch Hochrüstung, Umstrukturierung der Bundeswehr, Wiedereinführung der Wehrpflicht und Kriegspropaganda. Die Militarisierung unserer Gesellschaft wird vorangetrieben zulasten von Wohnen, Gesundheit, Bildung, Sport, Kultur, Wirtschaft, Umwelt und Demokratie.
Was können wir dagegen tun?
Diskutieren Sie mit, bringen Sie sich in die Friedensarbeit mit ein!
Über den Referenten:
Florian D. Pfaff diente von 1976 bis 2013 in der Bundeswehr, zuletzt im Rang eines Majors. Öffentlich bekannt wurde er im Jahr 2003 durch seine Weigerung, den rechtswidrigen Befehlen seiner Vorgesetzten zu gehorchen, die ihn aufforderten, die Gesetzeslage und sein Gewissen zu ignorieren und indirekt am Irakkrieg mitzuwirken. Von der Bundeswehr wurde er für seine Weigerung, die Gesetze zu brechen und an dem Angriffskrieg mitzuwirken, in die Psychiatrie überwiesen, mit Gefängnis bedroht und vom Truppendienstgericht degradiert. Letztinstanzlich wurde er aber (vom Bundesverwaltungsgericht) freigesprochen und erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter die Carl-von Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte (Berlin) sowie den World Citizen Award (USA). Er ist seither aktiv in der Friedensbewegung tätig. Er ist Sprecher des Arbeitskreises „Darmstädter Signal“, einem Zusammenschluss kritischer aktiver und ehemaliger Angehöriger der Bundeswehr.
Veranstalter: NachDenkSeiten-Gesprächskreis Potsdam und Friedenskoordination Potsdam
Anmeldung und Reservierung: V.i.S.d.P. Norbert Schneider,norbertschneider2@posteo.de oder info@friedenskoordination-potsdam.de
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